Wiener-Café Räbhof

Herzliche Einladung

zum

“Wiener- Café  Räbhof“

Mittwoch, 19. Oktober 2022

von 18.30 Uhr bis 21.00 Uhr

Time for Change

Personalmutationen

Dorffest Bennwil

Räbhoffest 2022 – Vielen Dank!

Räbhoffest 17. Juni 2022

Jahresbericht 2021

Leitungswechsel Tagesstruktur

Nun ist es so weit, Monika Thommen verlässt nach über 13 Jahren den Räbhof. Wir durften eine wertvolle, lehrreiche und fröhliche Zeit zusammen verbringen. Wir wünschen Monika viel Erfolg, Zufriedenheit, neue, schöne und kreative Ideen für ihren weiteren Lebensweg.

Zugleich dürfen wir Michael Hug als Nachfolge von Monika Thommen im Räbhof begrüssen.

Gerne richten Frau Thommen und Herr Hug noch ein paar persönliche Worte an Sie.

Monika Thommen
Dankbar für die vielen schönen Momente, ist die Zeit gekommen, um auf Wiedersehen zu sagen.
Gerne möchte ich mich bei euch allen für das Vertrauen und die gute Zusammenarbeit bedanken.
Es war für mich persönlich eine bereichernde Arbeit mit vielfältigen, abwechslungsreichen Aufgaben und anregendem Austausch mit den Mitarbeitern mit Rente, den Teams und den gesetzlichen Vertretungen. Der Geschäftsleitung, den Mitarbeitenden des Sekretariats und des Wohnbereichs möchte ich danken für die kooperative und freundschaftliche Zusammenarbeit.
Ich schaue zurück auf eine ideenreiche, spannende, kreative und lehrreiche Zeit.
Die wertschätzenden Begegnungen, die lustigen und humorvollen Augenblicke werden mich begleiten.
Ich verlasse den Räbhof um neue Wege zu gehen und mich neu zu orientieren.
Mit Herrn Michael Hug wird eine kompetente Person die Leitung Tagesstruktur übernehmen.
Ich wünsche Herrn Michael Hug in seinem neuen Aufgabenfeld alles Gute und kreative Ideen.

Michael Hug
Seit 01.04.2022 durfte ich die Leitung Tagesstruktur von Frau Monika Thommen übernehmen und möchte die Gelegenheit nutzen, mich Ihnen kurz vorzustellen.
Mein Name ist Michael Hug, geboren in Bad Säckingen.
Meinen beruflichen Werdegang startete ich mit einer Ausbildung zum Industriemechaniker Fachrichtung Betriebstechnik. Nach abgeschlossener Lehre absolvierte ich meinen Zivildienst und entschloss mich danach, mich beruflich noch einmal neu zu orientieren. Ich begann im Sankt Josefshaus in Herten meine zweite Ausbildung zum Heilerziehungspfleger.
Nach Beendigung der Ausbildung entschloss ich mich, auch räumlich zu verändern und nach Köln zu ziehen, um dort die Fachschule für Heilpädagogik zu besuchen.
Köln wurde für mich in kurzer Zeit zu einer zweiten Heimat und so wurden aus den geplanten 2 Jahren fast insgesamt 20 Jahre.
Ich arbeitete in mehreren Einrichtungen in und um Köln herum, bis ich zuletzt in den Lebenshilfe Werkstätten Rhein Berg GmbH die Leitung des Gruppenübergreifenden Dienstes übernahm.
2014 zog es mich und meine Familie aus privaten Gründen wieder zurück in den Schwarzwald und ich begann in der Stiftung MBF im Fricktal als Teamleitung im Atelier und übernahm später die Abteilungsleitung der gesamten Ateliers innerhalb der Stiftung MBF.
Zuletzt leitete ich die Fachstelle Agogik im Sankt Josefshaus in Herten und war in beratender Funktion für die Einrichtungsleitung tätig.
An dieser Stelle möchte ich mich auch nochmal herzlich bei Monika Thommen bedanken für die gesamte Einarbeitung und die spannenden Gespräche, die wir führen durften.
Ich würde mich freuen, wenn wir uns bei Gelegenheit auch persönlich treffen und kennenlernen können.
Ganz nach dem kölschenen Motto:
Et es wie et es, Et kütt wie et kütt, Et bliev nix wie et wor
(Übersetzung: Es ist wie es ist, es kommt, wie es kommt, es bleibt nichts, wie es war 😉)

Mein Platz, hier will ich hin!

Freie Wohn- und Arbeitsplätze für Menschen mit einer Behinderung zu finden, gestaltete sich seit jeher als sehr aufwendig. Alleine im Kanton Baselland gibt es dreiundzwanzig Trägerschaften an 123 Standorten, welche rund 2’200 Menschen mit einer Beeinträchtigung begleiten. Wie soll man sich da nur zurechtfinden?

Diese Frage stellten sich auch die Initianten des Portals meinplatz.ch. Auf meinplatz.ch bieten Institutionen für erwachsene Menschen mit Beeinträchtigung vielfältige Tages-, Wohn- oder Arbeitsangebote an. Seit diesem Jahr sind auch die Einrichtungen des Kantons Baselland ein Teil von meinplatz.ch und stellen ihre freien Plätze online. Das Portal ist übersichtlich dargestellt, verfügt über einfache Sprache und enthält einige Erklärvideos, auch in Gebärdensprache. Das Ziel welches verfolgt wird, ist die Förderung der Eigenständigkeit bei der Platzsuche von Menschen mit einer Beeinträchtigung. Unsere Erfahrungen mit dem Portal sind bisher positiv und wir sind gespannt, wie sich das Projekt weiterentwickelt.

Falls Sie gerne einen Einblick haben möchten, folgen Sie dem Link: https://meinplatz.ch


Neue Leitung Laden Mosaiko in Liestal

Lange ist es her, seit Susanna Thommen die Leitung des Mosaiko übernommen hat, fünfzehn Jahre um genau zu sein. In dieser Zeit hat sich viel getan in Liestal. Mit viel Umsicht hat Susanna das Mosaiko in den letzten Jahren geführt und auch an den neuen Standort, die Rathausstrasse 39 in Liestal begleitet.

Nun tritt sie in den wohlverdienten Ruhestand und übergibt das Zepter an Frau Rosmarie Rickenbacher weiter. An dieser Stelle danken wir Susanna Thommen herzlich für den langjährigen, treuen und unermüdlichen Einsatz im Laden Mosaiko und wünschen ihr alles Gute und viel Gesundheit im neuen Lebensabschnitt.

Gerne richten Frau Thommen und Frau Rickenbacher noch ein paar persönliche Worte an Sie.

Susanna Thommen

Geschätzte Damen und Herren, nach 17 Jahren im Mosaiko, davon 15 Jahre als Geschäftsführerin, werde ich Ende April in den Ruhestand gehen. Auf diesem Weg herzlichen Dank für Ihre Treue und Wertschätzung, die ich in all diesen Jahren erfahren durfte. Die Arbeit im Mosaiko machte mir immer Freude und ich schätzte den Kontakt mit Ihnen. Ab 1. April 2022 wird Frau Rickenbacher die Ladenleitung im Mosaiko übernehmen, sie ist eine kompetente Nachfolgerin und ich wünsche ihr und dem Team viel Erfolg.

Rosmarie Rickenbacher

Geschätzte Damen und Herren, ich freue mich sehr die Ladenleitung des Mosaiko zu übernehmen. Mit Engagement und frischem Wind möchte ich mich für meine Aufgaben im, und um das Mosaiko einsetzen.

Für die Unterstützung während der Einarbeitung bedanke ich mich herzlich bei Frau Thommen und freue mich auf eine gute Zusammenarbeit mit dem Team.

Wir wünschen Frau Rickenbacher einen guten Start im Mosaiko und freuen uns, dass Sie nun ein Teil des Räbhof ist.

Digitalisierung

Die Digitalisierung schreitet voran

Seit Anbeginn der Corona-Krise ist die Digitalisierung für viele Menschen kein Schlagwort mehr, sondern ein ernst zu nehmendes Thema. Auch der Räbhof sieht sich mit den komplexer werdenden Anforderungen von aussen immer mehr mit der Planung und Umsetzung von digital getriebenen Lösungen konfrontiert. Aus diesem Grund wurden im letzten Jahr mehrere Projektgruppen gegründet, welche in drei Kernbereichen Softwarelösungen untersuchen, um den Mitarbeitenden mit geeigneten digitalen Prozessen den Arbeitsalltag erleichtern zu können.

Uns ist bewusst, dass Software niemals die Lösung alleine darstellt. Gute Programme sollen in erster Linie den Menschen unterstützen und nicht umgekehrt. Daher ist es für uns wichtig, die Software auf Herz und Nieren zu prüfen um festzustellen, ob sie den hohen Anforderungen genügt.

Geplant ist, dass im kommenden Jahr ein Klienteninformationssystem und ein Zeiterfassungssystem eingeführt werden. Das Klienteninformationssystem soll die Fülle an vorhandenen Word- und Exceldokumente, welche im Einsatz sind, ersetzen. Da es bereits seit mehr als zehn Jahren solche Programme auf dem Markt gibt, sind wir optimistisch ein gutes Produkt zu finden. Erste Ergebnisse stimmen uns sehr zuversichtlich, dass wir eine geeignete Lösung finden.

Die Einführung eines modernen Zeiterfassungssystems ist vor allem auf die rechtliche Entwicklung im Personalbereich zurückzuführen. In den letzten Jahren wurden viele Gesetze erlassen, welche die Arbeitszeiten in der Schweiz betreffen. Zudem managen wir bei uns alles noch mit Exceltabellen, was zusätzlich bereichsübergreifende Prozesse verlangsamt. Auch hier erhoffen wir uns eine Vereinfachung.

Ein weiteres Teilprojekt stellt unsere Access-Datenbank dar. Während fast dreissig Jahren sammelten sich viele Adressen von Spendern und Freunden des Räbhof an. Die Handhabung gestaltet sich aufgrund der Menge mittlerweile als zeitintensiv, da auch viele technologische Schnittstellen hinzugekommen sind. Daher untersuchen wir die Möglichkeit, die Adressen in unser ERP-Programm ABACUS einzubinden.

Die Digitalisierung wird nach den Projekten nicht abgeschlossen sein. Aufgrund der rasanten technologischen Entwicklung wird dieses Thema uns bestimmt noch weitere Jahre beschäftigen.

Die Entwicklung des Räbhofs ist und bleibt somit auch in den kommenden Monaten und Jahren spannend.